Gedenken

 

Der Herbst 2018 ist voller Gedenken an dunkle Zeiten: 400 Jahre Beginn des Dreißigjährigen Krieges, 100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges, 80 Jahre Pogromnacht. Zeiten wie diese sollen nicht wiederkehren. Darum ist das Gedenken so wichtig mit Blick auf die Vorzeichen in der Gegenwart.

Während am Anfang der Bibel Gott seines Bundes mit den Menschen gedenkt, dreht sich mit dem Bundesschluss am Sinai die Richtung. Nun ist es der Mensch, der aufgefordert wird, der Geschichte Gottes mit den Menschen und dem auserwählten Volk zu gedenken und die Gebote zu halten. Sonst ereilt ihn der frühe Tod.

Im weiteren Verlauf zeigt sich allerdings, dass die Barmherzigkeit Gottes überwiegt, und sein Zorn über Gebotsübertretungen nicht das Leben seines Volkes und der Gläubigen ständig bedroht. Doch das geht nicht automatisch so. Gegenüber Gott kann der Mensch etwas tun, was ihn selbst aber nicht als ebenbürtigen Bundespartner darstellt.

Wer betet: „Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend und meiner Übertretungen, gedenke aber meiner nach deiner Barmherzigkeit, HERR, um deiner Güte willen!“ (Psalm 25, 7), vertraut sich Gott ganz an – und schwenkt ein auf einen neuen Lebensweg.

 

Möge Gott Ihnen Zeit schenken für das persönliche Gedenken!

Pfarrer Tobias Kampf

 

Herrnhuter Losung heute

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