Die Feiertagsradtour am 3. Oktober 2015

Unsere nun schon traditionelle Feiertagstour zum Tag der deutschen Einheit startete wieder an unserer Marienkirche in Beeskow. Wir waren 20 Teilnehmer, die sich bei herrlichem Sonnenschein auf den Weg machten.

Nach einem Gebet und der Bitte um den Segen zu unserem Ausflug ging es los.

Auch der kleine Sohn unseres Pfarrers, Justus, war mit dabei, um sich das Schöne der Region anzusehen.

Von Beeskow fuhren wir in Richtung Bornow und auf dem Radweg, dann nach Birkholz zu unserem 1. Stopp an der Birkholzer Kirche. Dort wurden wir schon von 2 weiteren Gemeindeglieder erwartet, die an der Tour teilgenommen haben.

 

 

 

Pfarrer Kampf hat einen kleinen Einblick über die Geschichte zu dieser Kirche gegeben.

 

 

 

Diese kleine Kirche ist sehr alt. Auf dem Schließblech an der Eingangstür kann man bei genauer Betrachtung die Jahreszahl 1678 entdecken.

 

 

 

Von Birkholz ging es auf dem Radweg entlang der Gehege vom Gut Hirschaue zur Herzberger Kirche.

 

Nach einer kleinen Pause

erfuhren wir von Pfarrer Kampf wieder Wissenswertes zur Geschichte dieser Kirche.

Eine Besonderheit kann man in einem Nebenraum entdecken;

sogenannte Totenkronen.

Mit ihnen wurden über Jahrhunderte hinweg junge, ledig Verstorbene verehrt.

Über furchtbares Kopfsteinpflaster fuhren wir weiter nach Lindenberg.

Auch in dieser Kirche gab es Interessantes zu erfahren und zu sehen, wie zum Beispiel ein verzierter Zinksarg.

Nach den zahlreichen Informationen und der sportlichen Betätigung machte sich ein leichtes Grummeln im Bauch bemerkbar und der Weg führte uns in die Gaststätte Lutter in Lindenberg.

Nach der Stärkung im Gasthof Lutter ging es nun nach Buckow.

Da es leider keinen Radweg entlang der B246 gibt, mussten  wir einen kleinen Umweg in Richtung Falkenberg fahren und dann nach Buckow abbiegen.

Dort war es sehr ruhig und ungefährlich, so dass wir unseren nächsten Stopp, die Kirche in Buckow, ohne Probleme erreicht haben.