Die Gottesdiensteröffnung

 

Im Laufe der Geschichte wurde dem aus Wortverkündigung und Mahlfeier bestehenden Kern des Gottesdienstes ein hinführender und vorbereitender Eingangsteil vorangestellt, der Elemente der Eröffnung und Anrufung enthält.

Zur Eröffnung gehören Musik, Gruß und manchmal ein Vorbereitungsgebet. In diesen Elementen können die zum Gottesdienst Gekommenen erfahren, dass sie willkommen sind und mit dem, was sie an Freude oder Kummer bewegt, ernst genommen werden.

Die Elemente der Anrufung verbinden alle, die sich eingefunden haben, mit der singenden und betenden Kirche aller Zeiten. Das geschieht im gemeinsamen Lied, im Psalm mit Gloria patri, in den Wechselgesängen Kyrie und Gloria. Das Tagesgebet schließt den mehrgliedrigen Eingangsteil ab.

Nach der Musik zum Anfang wird der Gottesdienst mit einem „Votum" eröffnet. "Votum" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie Gelübde, Wunsch oder Bitte. Das im Gottesdienst am Häufigsten gebrauchte Votum ist das trinitarische Votum „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes". Es macht deutlich, auf welcher Grundlage sich Christinnen und Christen zum Gottesdienst treffen.

Der Eröffnungsteil dient dazu, dass alle, die mit ihren persönlichen Erwartungen und Bindungen zum Gottesdienst gekommen sind, "in der Schar derer, die da feiern" (Psalm 42,5), offen und bereit werden für Zuspruch und Anspruch der jetzt folgenden Wortverkündigung.

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