Kollekte und Fürbitten

 

In der Kollekte nimmt die Gottesdienstgemeinde ihre Verantwortung wahr, durch ihre Gaben den Notleidenden in der Nähe und in der Ferne zu helfen. In den Fürbitten bedenkt sie vor Gott das Zusammenleben der Menschen in Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit sowie das Zeugnis und der Dienst der Kirche in der Welt.

Christlich motiviertes Handeln beschränkt sich also nicht auf die Gottesdienstzeit am Sonntagvormittag. Etwas aus der liturgischen Feier soll bis in den Alltag wirken. Zu früheren Zeiten spendete man Naturalien: sowohl Brot und Wein für die Abendmahlsfeier als auch Gaben für die Armen der Gemeinde. Als das Geld mehr an Bedeutung gewann, wurde es anstelle der Naturalien als freiwillige Gabe gesammelt. Die erweiterten Einsatzmöglichkeiten des Geldes eröffneten auch der Kirche mehr und mehr Hilfsprojekte. Die Zweckbestimmung der sonntäglichen „Kollekte" (lateinisch für „Sammlung") regelt die Verteilung der Gelder auf die verschiedenen Arbeitszweige der Kirche.

Das Fürbittengebet hat den „Gottesdienst draußen in der Welt" im Blick. Die Gemeinde denkt an die Menschen überall auf der Welt, die Not leiden, äußerlich und innerlich, und stellt diese Menschen in Gottes Obhut. Das Fürbittengebet lässt sich vielfältig gestalten, um konkrete Anliegen persönlicher und allgemeiner Art vor Gott auszubreiten. Mehrere Beter aus der Gottesdienstgemeinde können auftreten, und die Gemeinde kann mit einem gesprochenen oder gesungenen Gebetsruf mit einstimmen.

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Evangelische Gesamtkirchengemeinde Beeskow
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