Segen

 

Der Gottesdienst endet mit dem gesungenen dreimaligen „Amen". Das ist ein hebräischer Ausruf und bedeutet so viel wie „Ja, das steht fest." oder „Ja, so soll es geschehen". Die Gemeinde stimmt damit dem Segen als ihrer Sendung in die Welt zu. Denn Gottesdienst als „Dienst für Gott" beginnt erst richtig nach dem Verlassen des Kirchraumes: Das Erfahrene und Gehörte soll im Alltag fort- und umgesetzt werden. Auf diesem Weg ist keiner allein. So wie Gott von Anfang an ein mitgehender Gott für sein Volk war, so steht er auch uns zur Seite. Segen stellt die ausgesprochene Verheissung Gottes seiner Leitung und Begleitung für unser Leben dar.

In Gebrauch sind der Segen Aarons („Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden." 4. Mose 6, 24-26) und der trinitarische Segen „Es segne euch Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist." Viele Liturgen erheben beim Segnen die Hände. Diese Geste steht symbolisch für das individuelle Handauflegen als Segenszeichen.

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Evangelische Gesamtkirchengemeinde Beeskow
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